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Reflektorische Atemtherapie

21. Juli 2020

…zur Atemerleich­terung und Verän­derung der Atembe­wegung

Viele Patienten mit chroni­schen Lungen­er­kran­kungen kennen die Anwendung der Atemthe­rapie bzw. Atemphy­sio­the­rapie, die unter anderem der Atemerleich­terung und der bewussten Atemwahr­nehmung dient, wie z. B. durch das Erlernen von atemerleich­ternden Stellungen, der Mobili­sierung und Kräftigung des Brust­korbs durch Lungen­sport und Training an Geräten oder auch der Sekre­tolyse (Lösung von Sekret in den Bronchien) durch spezielle Übungen sowie durch den Einsatz von Hilfs­mitteln. 

Was unter einer reflek­to­ri­schen Atemthe­rapie (RAT) zu verstehen ist und wo die Unter­schiede bzw. Ergän­zungen zur Atemphy­sio­the­rapie liegen, erfahren wir im Gespräch mit Bettina Bickel, München, Atemphy­sio­the­ra­peutin, Kranken­gym­nastin, Lehrthe­ra­peutin der reflek­to­ri­schen Atemthe­rapie und Autorin des überar­bei­teten Standard­werkes für reflek­to­rische Atemthe­rapie. 

Historie

Ursprünglich entwi­ckelt wurde die reflek­to­rische Atemthe­rapie als sog. „Atemheil­kunst“ von Dr. Johannes Ludwig Schmitt, der in München in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhun­derts als nieder­ge­las­sener prakti­scher Arzt tätig war. Kranken­gym­nastin Liselotte Brüne kam, zunächst selbst als Patientin, erstmals in der Natur­heil­klinik von Dr. Schmitt mit der Atemmassage und den spezi­ellen Yogaübungen in Kontakt.

Später wurde sie freie Mitar­bei­terin in der Klink, gründete im Folgenden ihre eigene Praxis als nieder­ge­lassene Kranken­gym­nastin und entwi­ckelte diese spezielle Form der „Atemmassage“ maßgeblich weiter. 

Der besondere Verdienst von Liselotte Brüne war, der Anwendung dieser Techniken eine Struktur mit ganzheit­lichem Ansatz zu geben und sie in die Physio­the­rapie einzu­bringen.

Was gilt es bei chroni­schen Lungen­er­kran­kungen zunächst zu verstehen?

Zunächst ist wichtig zu verstehen, dass Verän­de­rungen an der Lunge bzw. am Lungen­gewebe, wie diese beispiels­weise aufgrund einer chroni­schen Erkrankung, wie COPD, Lungen­em­physem etc., auftreten, nicht nur die Lunge selbst betreffen. Allzu oft wird die bestehende Proble­matik an der Lunge völlig isoliert betrachtet, ohne deren Auswir­kungen und Einflüsse auch auf andere Körper­systeme wie z. B. das System der inneren Organe, das System des knöchernen Bewegungs­ap­pa­rates, das System der Musku­latur, der Faszien, der Durch­blutung usw. zu berück­sich­tigten.

Ein Beispiel: Wird die Lunge aufgrund der Zerstörung von Lungen­gewebe, wie z. B. bei einem Lungen­em­physem, schlechter durch­blutet, verschlechtert sich auch die Durch­blutung des gesamten Körpers.

Verän­de­rungen am Lungen­gewebe sollten niemals nur auf die Lunge isoliert betrachtet werden.

Welche Behand­lungs­me­thoden werden bei der RAT angewendet?

Die reflek­to­rische Atemthe­rapie setzt sich sowohl aus aktiven wie auch aus passiven Kompo­nenten zusammen. Passive Elemente sind die Wärme­be­handlung und verschiedene manuelle, d.h. durch die Hände des Thera­peuten, ausge­führte Handgriffe und Mobili­sa­ti­ons­tech­niken. Aktiv hingegen, d.h. vom Patienten auszu­führen, sind Atemgym­nastik bzw. Yogaübungen – zunächst unter Anleitung des Thera­peuten, im Weiteren als Ergänzung der RAT-Anwen­dungen auch eigen­ständig zu Hause.

Wofür steht der Begriff „reflek­to­risch“?

Überall in unserem Körper finden sich Zonen, die reflek­to­risch arbeiten. Über das Setzen von Reizen werden sog. Reflex­bögen aktiviert. Als Reflex­bogen wird der Weg, den ein Reiz vom Auslöser bis zum reagie­renden Organ nimmt, bezeichnet.

Ein klassi­sches Beispiel, das wir alle kennen, verdeut­licht den reflek­to­ri­schen Mecha­nismus: (siehe Abbildung Knieseh­nen­reflex). Ein Schlag auf die Kniesehne unterhalb der Kniescheibe ausge­führt, dehnt ruckartig die Unter­schen­kel­strecker-Musku­latur, was einen Nervenreiz über das Rückenmark zum Gehirn auslöst und rückführend die Reaktion des Vorschnellens des Unter­schenkels bewirkt – ohne bewusstes Handeln des Betrof­fenen.

Die reflek­to­rische Atemthe­rapie basiert also auf der Stimu­lierung von reflek­to­ri­schen Reizen durch gezielte Druck­ver­schie­bungen in Haut und Muskeln sowie durch Schmerz­reize unter­schied­licher Dosierung, sodass z. B. Atemre­flex­bögen in Form einer Atemer­wei­terung, einer Atemver­tiefung oder einem Hustenstoß aktiviert werden. Mittels RAT kann die Zwerch­fell­be­wegung sowohl stimu­liert als auch gekräftigt werden – Voraus­set­zungen für eine optimale Form des Atembe­we­gungs­ab­laufes. Die manuelle Reizsetzung führt zu einer bewusst wahrnehm­baren Atembe­wegung bzw. Atemver­än­derung.

Die reflek­to­rische Atemthe­rapie basiert auf der Stimu­lierung von reflek­to­ri­schen Reizen, die zu einer Verän­derung der Atembe­wegung führen.

Wie verläuft in der Regel eine Behand­lungs­einheit der RAT?

Eine Behandlung erfolgt immer absolut indivi­duell. Jeder Patient hat eine ganz eigene Erkran­kungs­si­tuation und einen körper­lichen Status. Während der ersten Thera­pie­stunde sind daher ein Anamne­se­ge­spräch und Erläu­te­rungen der Thera­pie­maß­nahmen wichtig. Der Therapeut macht sich zunächst ein Bild vom Atemablauf des Patienten, d.h., er stellt fest wie der Patient atmet und ebenso wie sich die Atmung innerhalb des Behand­lungs­ver­laufs verändert.   

Mit einer heißen Rolle, meistens auf dem Rücken und manchmal auch auf der Vorder­seite der Rippen, beginnt die RAT. Diese Maßnahme ist durch­blu­tungs­för­dernd, lockert die Musku­latur, löst das Sekret und ist somit eine optimale Vorbe­reitung für die anschlie­ßenden manuellen Techniken. Die heiße Rolle wird von Patienten als überaus angenehm empfunden.

Kann der Patient auf dem Bauch liegen, wird manuell zunächst dorsal (den Rücken betreffend) und dann ventral (den Bauch betreffend) gearbeitet. Kann der Patient nicht auf dem Bauch liegen, beginnt die Therapie zunächst in sitzender Position oder in der Seitenlage. Soweit möglich erfolgt eine körper­liche Rundum­be­handlung, d.h. der Therapeut arbeitet auf der Vorder­seite, seitlich an den Flanken, an den Beinen, den Armen, im Gesicht und ebenso an den großen Übergängen aller Gelenke. Selbst über die Fußre­flex­zonen ist es möglich, das Zwerchfell zu stimu­lieren.

Gewisse Griff­tech­niken können am Anfang der RAT mit Schmerz verbunden sein, wenn die Musku­latur, die Faszien hart und verspannt sind. Im Verlauf der Therapie lockert sich das Gewebe und auch die Atembe­we­gungen ändern sich und werden tiefer. Eine Thera­pie­stunde der RAT wird aller­dings durchaus als anstrengend empfunden.

Gemeinsam mit dem Patienten wird angesichts seiner indivi­du­ellen Situation ein Konzept entwi­ckelt, welche Übungen (Yogaübungen) zu Hause fortzu­führen sind, damit die durch die RAT erreichten Effekte möglichst konti­nu­ierlich aufrecht erhalten werden. In der Regel handelt es sich dabei um ca. sechs Übungen, die möglichst täglich, je nach indivi­du­eller Tagesform, durch­zu­führen sind.

Ergänzt werden sollten die Übungen möglichst mit weiteren täglichen körper­lichen Aktivi­täten und einer Teilnahme am Lungen­sport. Die Erfahrung zeigt, dass Patienten schnell spüren, dass es ihnen durch die Kombi­nation aus RAT und täglicher Bewegung zu Hause deutlich besser geht: beste Voraus­setzung für eine konse­quente Umsetzung.

Dr. Johannes Ludwig Schmitt legte großen Wert auf die optimale Beweg­lichkeit der Wirbel­säule als „Trans­porteur der Atembe­wegung“. Warum ist die Mobilität der Wirbel­säule im Hinblick auf die Atmung wichtig?

Zwerchfell und Wirbel­säule sind mitein­ander verbunden

Das Zwerchfell (Diaphragma), der wichtigste Atemmuskel, hat zwei Schenkel, die auch an der Lenden­wir­bel­säule angewachsen sind. Ist die Wirbel­säule nicht mehr flexibel, beispiels­weise, weil man sich zu wenig bewegt, oder durch das Vorliegen eines ortho­pä­di­schen Befundes wie z. B. einen Rundrücken, wirkt sich dies auch auf die Atmung aus. Ebenso findet sich der umgekehrte Effekt, dass ein belas­teter Atemmuskel Auswir­kungen auf die Beweg­lichkeit der Wirbel­säule hat.

Eine flexible, beweg­liche Wirbel­säule fördert die Atembe­wegung. 

Welche Bedeutung hat das Zwerchfell auch für andere Organe als die Lunge?

Das Zwerchfell kann man sich als einen riesigen kontra­hie­renden Muskel mit einer Kuppel vorstellen, der immer einen gewissen Tonus, d.h. eine gewisse Grund­spannung aufweist. Im Prinzip wird der Körper durch das Zwerchfell in zwei Hälften geteilt: die obere Hälfte, den „Brustraum“ mit Lunge, Bronchien, Herzen etc. und die untere Hälfte, den „Bauchraum“ mit den inneren Organen, wie z. B. Magen, Bauch­spei­chel­drüse, Leber, Darm. 

Senkt sich das Zwerchfell in der Einat­em­phase, werden dabei die Organe im Bauchraum kompri­miert. Beim Ausatmen hingegen entspannt sich das Zwerchfell, geht wieder zurück nach oben in Richtung Lungenraum und entlastet den Bauchraum. Das Zwerchfell agiert dabei ähnlich wie eine Pumpe.

Die Pumpfunktion des Zwerch­fells dient jedoch nicht nur der ausrei­chenden Weitung des Brust­korbs und der Lunge sowie der Verstärkung des Unter­drucks für eine ausrei­chende Einatmung, sie übt ebenso eine Wirkung auf die Peris­taltik des Darms, die Durch­blutung der Organe, die Musku­latur und viele weitere Systeme aus.

Die Pumpfunktion des Zwerch­fells beein­flusst weit mehr als nur die Atmung.

Kann das Zwerchfell nicht mehr richtig arbeiten, beispiels­weise aufgrund einer Überlastung, bedingt durch ein Lungen­em­physem (einer Zerstörung der Lungen­bläschen mit einher­ge­hender Lungen­über­blähung) oder anderer Ursachen, wird verständlich, dass sich dessen Auswir­kungen nicht nur auf die Atmung beziehen.

Dr. Johannes Ludwig Schmitt, Urvater der RAT, pflegte gerne beispielhaft zu formu­lieren: „Auch der Leber fällt es deutlicher leichter, Blut abzugeben und anzusaugen, wenn das Zwerchfell gut funktio­niert.“

Diese Erläu­terung macht verständlich, dass Patienten mit einem Lungen­em­physem deutlich mehr Beschwerden (wie z. B. Muskel­schmerzen, Müdigkeit, aber auch Blähungen etc.) aufweisen als die klassi­schen Symptome wie Husten, Atemnot und Auswurf.

Welche Ziele werden mit der RAT bei Lungen­er­kran­kungen angestrebt?

Über die manuellen Handgriffe und Reizset­zungen und daraus folgenden verstärkten Atembe­wegung können alle Systeme des Körpers sowie viele Aspekte des Krank­heits­ge­schehens beein­flusst werden. Mit der RAT wird ein ganzheit­licher thera­peu­ti­scher Ansatz verfolgt. 

Die Behand­lungs­ziele der RAT bei Erkran­kungen der Atmungs­systeme umfassen die Durch­blu­tungs­för­derung und Spannungs­re­gu­lation (Tonus) der Atem- und Atemhilfs­mus­ku­latur, die Verbes­serung der Brust­korb­mo­bi­lität, die Regulation der Atembe­wegung, der Atemfre­quenz sowie der Atemvo­lumnia.

Ebenso stehen die Beein­flussung des kardialen Systems, die Durch­blu­tungs­för­derung und Spannungs­re­gu­lation der Rumpf- und Extre­mi­tä­ten­mus­ku­latur, des Gewebes sowie die Mobili­sierung der Gelenke im Fokus. RAT hat zudem positiven Einfluss auf das vegetative Nerven­system, das allge­meine psychische Befinden und das Immun­system.

Die reflek­to­rische Atemthe­rapie verfolgt thera­peu­tisch einen ganzheit­lichen Ansatz.

Was sollten Patienten hinsichtlich der Verordnung von RAT wissen?

Ein schwie­riges Thema. Während meiner ganzen beruf­lichen Laufbahn wurde konti­nu­ierlich versucht, eine eigene Abrech­nungs­po­sition für RAT zu erwirken, was nicht gelungen ist.

Viele Atemphy­sio­the­ra­pie­praxen rechnen RAT über die Mukovis­zidose-Therapie (Mukovis­zidose-ähnliche Symptome) mit dem Vergü­tungs­schlüssel AT3a + heiße Rolle der Heilmit­tel­ver­ordnung ab. Derzeit ist dies die einzige Möglichkeit der Kosten­er­stattung über die gesetz­liche Kranken­ver­si­cherung. Eine Behandlung sollte 60 Minuten umfassen. Im Regelfall werden 10 x 60 Minuten verordnet.

Zusätzlich sollten Patienten wissen, dass jedes Bundesland die Verordnung von RAT unter­schiedlich handhabt.

Der Verband für Reflek­to­rische Atemthe­rapie ist bestrebt, die Bedeutung der RAT, die es den Patienten ermög­licht, mobiler zu werden, stärker in die Öffent­lichkeit zu trans­por­tieren und auch den Kranken­kassen zu verdeut­lichen, dass letzt­endlich die Gesamt­kosten für Patienten durch die Anwendung von RAT reduziert werden könnten.

Auf Seiten der Patienten, die RAT-Anwen­dungen erhalten, bemerken wir inzwi­schen einen deutlichen Wandel. Diese Patienten, die von den positiven Effekten der RAT profi­tieren, sie bereits spürbar erfahren, sind durchaus bereit, eine Zuzahlung zu leisten. Nur leider ist nicht jeder Patient in der Lage, die Kosten selbst zu tragen.  


Als Download finden Sie nachfolgend einige Übungen von Undine von der Werth, die zu Hause Anwendung finden können – Auszug des Buches Reflek­to­rische Atemthe­rapie.


Hinweis: Verord­nungs­bei­spiele für Atemphy­sio­the­rapie und Physio­the­rapie – Heilmit­tel­ver­ordnung 13 finden Sie als Flyer bei der Deutschen Atemwegsliga e.V.

Siehe www.atemwegsliga.de – Button Medien – nicht-medika­mentöse Therapie


Buchtipp

Liselotte Brüne, Bettina Bickel

Reflek­to­rische Atemthe­rapie
Dritte überar­beitete Neuauflage 2018

Das Standardwerk der reflek­to­ri­schen Atemthe­rapie von Liese­lotte Brüne wurde in einer Neuauflage von Bettina Bickel und weiteren erfah­renen Lehrthe­ra­peuten der reflek­to­ri­schen Atemthe­rapie grund­legend überar­beitet und erweitert.

Das 156-seitige Buch mit über 100 Abbil­dungen richtet sich an Physio­the­ra­peuten, Patienten und Ärzte.

ISBN 9–783-7905–1064‑5, Pflaum Verlag

Bestell­mög­lichkeit mit Leseprobe siehe https://buecher.pflaum.de/buecher/physiotherapie/

Auszug Gleitwort
Professor Dr. Klaus Kenn, Schönau

Das Buch stellt eine aktua­li­sierte und umfas­sende Zusam­men­stellung verschie­dener Anwen­dungs­mög­lich­keiten der reflek­to­ri­schen Atemthe­rapie dar. Den Autoren ist es dabei gelungen, durch praxisnahe Anlei­tungen das breite Indika­ti­ons­spektrum dieser schon vor mehr als 50 Jahren entwi­ckelten Thera­pieform in einla­dender, verständ­licher Form aufzu­zeigen. Dabei handelt es sich um das spezi­fische Zusam­men­wirken der physi­ka­li­schen Vorbe­reitung des Körper­ge­webes durch Wärme mit den struk­turell wirkenden Griff­tech­niken sowie der dosierten Nutzung von Trigger­punkten.

In den vergan­genen Jahren hat diese spezielle Form der Atemthe­rapie, die reflek­to­rische Atemthe­rapie, noch nicht den ihr gebüh­renden Stellenwert in der Therapie erlangt. Dies mag daran liegen, dass ihr in der Ausbildung der Physio­the­ra­peuten oft nur eine begrenzte Bedeutung beigemessen wird.

Darüber hinaus ist den meisten poten­zi­ellen Verordnern, also uns Ärzten, diese Behand­lungsform noch immer wenig oder gar nicht bekannt. Ich selbst gehörte einst zu diesen Unwis­senden bzw. Ungläu­bigen. Zunächst waren es immer wieder beein­dru­ckende Schil­de­rungen von Patienten z. B. mit weit fortge­schrit­tenem Lungen­em­physem, die über ein unbekanntes Ausmaß befreiter Atmung nach einer kompe­tenten reflek­to­ri­schen Atemthe­rapie berich­teten. Diese Effekte übertrafen im Einzelfall deutlich die Linderung, die durch medika­mentöse Therapien zu erzielen war. Zum Anhänger und Verfechter dieser Thera­pieform wurde ich dann nach eigenem Erleben der hierdurch erziel­baren Effekte selbst bei einem Gesunden.


Der Verein

Thera­peuten finden

Der Verein Reflek­to­rische Atemthe­rapie mit Sitz in Berlin fördert die Bekanntheit sowie die Akzeptanz der RAT als physio­the­ra­peu­tische Behand­lungs­me­thode, bildet Physiotherapeut/Innen in der reflek­to­ri­schen Atemthe­rapie aus und regelt die Ausbildung der Lehrthe­ra­peuten.

Eine bundes­weite Thera­peu­ten­liste finden Sie auf
www.reflektorische-atemtherapie.de.

Telefo­nische Kontakt­auf­nahme über die Hotline 0174–3894353, MO.-DO. 13.00–18.00 Uhr.


Bildnach­weise:
Bettina Bickel, München
Khorz­hevska, Werner, Waldemar Hölzer, magicmine – Fotolia.com
Pflaum Verlag

Interview/Text:
Sabine Habicht, Redak­ti­ons­leitung Patienten-Bibliothek

Der Beitrag wurde in der Herbst­ausgabe 2019 der Patienten-Bibliothek – Atemwege und Lunge veröf­fent­licht.

Schlagwörter: Atemerleichterung, Atemnot, Atemphysiotherapie, Atemtherapie, Atmungssystem, COPD, heiße Rolle, Luftnot, Lungenemphysem, Lungengewebe, Lungensport, Mobilisierung, RAT, Reflektorische Atemtherapie, Sekret lösen

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