Die Sommerausgabe 51 von „Atemwege und Lunge“ befasst sich mit dem Leitgedanken „Empathie“. Im Mittelpunkt stehen Aufmerksamkeit, aktives Zuhören und gegenseitiges Verständnis im Umgang mit chronischen Lungenerkrankungen. Weitere Beiträge behandeln neue Empfehlungen zur COPD, Krankheitsverschlechterungen, psychische Belastungen, Atemtherapie, Lungenwetter, Lungenfibrose, Rehabilitation, Bewegung, Sauerstoffversorgung, aktuelle Lungenforschung und Ernährung.
Themen:
- Atemnot: durch eine „Simulation“ ein Gespür für die Belastung bei chronischen Lungenerkrankungen entwickeln
- Aus Sicht einer Patientin mit Lungenfibrose: Wenn Nähe schwerfällt
- Alpha1 Deutschland: Jahresmotto „Hilfe geben, Hilfe annehmen“
- LungenGlueck.de: eine Plattform, auf der ein Miteinander möglich ist
- Aktualisierung der wissenschaftlichen COPD-Leitlinie: früh erkennen und früh handeln
- Nach der Erstdiagnose COPD: nicht weitermachen wie bisher
- Akute COPD-Verschlechterungen früher erkennen: das Schulungsinstrument CERT
- Psychopneumologie: Wahrnehmung ohne Bewertung – Schuldgefühle, Scham und Stigmaerfahrung
- Atemtherapie bei COPD und Lungenemphysem: gegen einen Widerstand ausatmen
- Lungenwetter: Kühlgrenztemperatur und Gefahren durch das Zusammenspiel von Hitze und Luftfeuchtigkeit
- Spiroergometrie: Patienteninformation zur Vorbereitung auf den Belastungstest
- Lungenwetter: Fragen zu Hitze, Luftfeuchtigkeit, Kühlgrenztemperatur und Ozon
- Rehabilitation: Warum Selbstmitgefühl und ein freundlicherer Umgang mit sich selbst wichtig sind
- Tägliches Training: „Spaziergang“ mit dem Trainingsband
- Stärkere Bereitschaft, mehr Verantwortung und bessere Gemeinschaft: für sich selbst
- Sauerstoffversorgung: Vor- und Nachteile verschiedener Versorgungsvarianten
- Respiratorische Insuffizienz: zwei Formen der Atmungsschwäche
- Lungenforschung aktuell: Online-CERT, neue Forschungsergebnisse und Informationsangebote
- Asthma: erster langwirksamer Antikörper zugelassen
- Idiopathische Lungenfibrose: vielversprechender Wirkstoff getestet
- Ernährung Teil 29: Selbstfürsorge beginnt auf dem Teller
