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Nicht-tuberkulöse Mykobakterien

28. Okt. 2020

Begleit­erkran­kungen bei Bronchiek­tasen

Ein inter­na­tio­nales Exper­ten­gremium aus Fachge­sell­schaften für Infek­ti­ons­krank­heiten und Lungen­heil­kunde hat neue Empfeh­lungen für die Behandlung von Menschen mit nicht-tuber­ku­lösen Mykobak­terien (NTM) heraus­ge­geben.

Die Zahl von Lungen­er­kran­kungen durch NTMs habe in den letzten Jahren in Deutschland und anderen europäi­schen Ländern deutlich zugenommen, so die Autoren, der Bedarf für aktuelle Handlungs­emp­feh­lungen sei daher groß.

Nicht-tuber­kulöse Mykobak­terien sind Verwandte der Tuber­ku­lo­se­bak­terien. Bis heute sind annähernd 200 verschiedene Arten und Unter­arten bekannt. Einige von ihnen können – müssen aber nicht – Infek­ti­ons­krank­heiten beim Menschen hervor­rufen, unter anderem auch Lungen­in­fek­tionen. Bestimmte Perso­nen­gruppen, beispiels­weise Menschen mit Bronchiek­tasen, sind besonders von Infek­tionen durch NTM betroffen. Nicht selten können solche Infek­tionen auch chronisch verlaufen.

Lesen Sie beim Lungen­in­for­ma­ti­ons­dienst mehr zu den neuen Empfeh­lungen: Neue Empfeh­lungen für nicht-tuber­kulöse Mykobak­terien 

Mehr zu Bronchiek­tasen erfahren Sie außerdem hier beim Lungen­in­for­ma­ti­ons­dienst. 


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Text:
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Bildnachweis:
Cartoon­house – Adobe­Stock


Der Beitrag wurde in der Herbst­ausgabe 2020 der Patienten-Bibliothek – Atemwege und Lunge veröf­fent­licht.


Schlagwörter: Begleiterkrankungen, Bronchiektasen, Experten, Mykobakterien, nicht-tuberkulös, Tuberkulosebakterien

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