Die Winterausgabe 9 von „Atemwege und Lunge“ befasst sich insbesondere mit der Früherkennung von COPD. Im Mittelpunkt stehen typische Symptome, Risikofaktoren und diagnostische Möglichkeiten sowie Atemwegsinfektionen, Atemmuskeltraining, Pneumothorax und Lungenfibrose. Weitere Beiträge behandeln den eigenen Einfluss auf den Krankheitsverlauf, Bewegung und Luftqualität, pneumologische Rehabilitation, Ernährung, Eisenmangel, Sauerstofftherapie und Selbsthilfe. Die Ausgabe enthält außerdem Berichte vom 8. Symposium Lunge in Hattingen und vom Europäischen Atemwegskongress in Amsterdam.
Themen:
- Den Krankheitsverlauf selbst beeinflussen: Rauchstopp, Kontrolluntersuchungen, Therapietreue, Atemtherapie, Lungensport, Rehabilitation, Infektionsvorbeugung und Akzeptanz
- Früherkennung der COPD: Symptome, Risikofaktoren und diagnostische Möglichkeiten
- Fragebögen als Hilfsmittel zur Früherkennung und Verlaufskontrolle
- Rauchen: Risiken und Auswirkungen erkennen
- Lungenerkrankungen bei Rauchern auch ohne wahrnehmbare Beschwerden
- Atemwegs- und Lungeninfektionen
- Influenzaimpfung und Vorbeugung in der Grippesaison
- Viren und praktische Hinweise für die Winterzeit
- Atemmuskeltraining bei COPD: Ausdauer und richtige Durchführung
- Pneumothorax: Ursachen, Diagnostik und Behandlung
- 8. Symposium Lunge: Informationen zu COPD, Therapie, Begleiterkrankungen, Infektionen und Bewegung
- ERS-Kongress: neue Erkenntnisse zu Asthma, Infektionen, Lungenkrebs und weiteren Lungenerkrankungen
- Tägliche Bewegung in möglichst sauberer Luft
- Bewegung und Luftqualität: Belastung durch Luftschadstoffe vermeiden
- Lungenfibrose: Krankheitsbild, Diagnostik und Therapie
- Pneumologische Rehabilitation bei Lungenfibrose
- Aktuelle Forschungsaktivitäten zur Lungenfibrose
- Ernährung: Obstipation, Verstopfung und Darmträgheit
- Eisenmangel bei COPD: mögliche Verschlechterung von Atemnot und körperlicher Belastbarkeit
- O₂-Assistentinnen: Schulung und Unterstützung von Sauerstoffpatienten
- Patienten fragen – Experten antworten: Hilfestellung durch Angehörige und Umversorgung bei der Sauerstofftherapie
